Hermann Breuer - Dirigent
Discographie
 
Rimsky-Korsakov:
"Mozart und Salieri"                                          
CNT 1081
Geschickt rückt Hermann Breuer dabei das auffälligste Merkmal der Komposition
Rimski-Korsakovs in den Vordergrund: die äußerst tiefe Verbeugung vor der Musik
Mozarts. Ein wahrer Hörgenuss.
Iris Hetscher, Mitteldeutsche Allgemeine
 
 
G.A. Benda: "Romeo und Julie", Oper in 3 Aufzügen 
CNT 1083
"...In Bendas Werk  paaren sich Empfind-samkeit mit Sturm und Drang.
Das LSO unter Hermann Breuer hebt die
Meriten der Partitur hervor..."
Peter Pachl, NMZ
 
 
 
G.A. Benda: Sinfonia D-Dur, Klavierkonzert g-moll u.a. 
ES 2027 
Selten gelingt mit einem konventionellen Sinfonieorchester eine so sprechend arti-kulierte und spannende Interpretation
von Musik der Vorklassik. Hermann Breuer
ent-faltet mit seinem Orchester eine begei-
sternde Virtuosität im Sinn des 18. Jahrhunderts."
FonoForum
 
J. L. Böhner: Ouvertüre D-Dur, Sinfonie d-moll u.a.
ES 2022
Die Musik ist auf dem Weg zu Weber
und Spohr, thematisch profiliert,
in der Verarbeitung ausgreifend, instrumentaler Glanzentfaltung entgegenkommend. Das LSO  formt
mit aller gebotenen Sorgfalt und Pro-
filschärfe dieses akustische Böhner-
Portrait."
S. Weyh, HNA Kassel
 
A. Schweitzer: Sinfonia D-Dur, "Alceste" (Ausschnitte)
"Polyxena" (Monodram) Ouvertüre zu "Die Dorfgala"
ES 2028
"Daß auch mit konventionellen Mitteln
eine ausdrucksvolle und dem Gehalt der Musik entsprechende Interpretation verwirklicht werden kann, beweisen die Musiker aus Gotha.
Das Orchester ist nicht nur präzise,
sondern spielt auch sehr klug, nervig, differenziert und kammermusikalisch.
Hier ist nichts von Routine zu verspüren, vielmehr präsentiert sich
ein Klangkörper auf höchstem technischen Niveau."
Fono Forum
 
Louis Spohr: Doppelkonzerte
ES 2029
Es ist eine autarke Musik, klangfroh und kurzweilig, der kaum besseres passieren konnte, als Antje Weithaas und Mila
Georgieva in die Hände zu fallen. Das wohlklingende Landessinfonieorchester Thüringen begleitet auch die Concertante
für Violine und Violoncello (Michael Sanderling) und das Potpourri aus "Jessonda".erstklassig. Seinen bekannteren Violinkonzerten macht
Spohr damit echte Konkurrenz.“
Klassik heute
 
J. L. Böhner: Solokonzerte und Orchesterwerke
ES 2030
Die Fantasie für Fagott und Orchester
op. 1 ist sowohl in der virtuosen Solo-
stimme als auch in der Begleitung bis ins kleinste Detail ausgearbeitet und voller sprudelnder Ideen, sei es in der fanta-siereichen Gestaltung des thematischen Materials oder in der Instrumentierung. Zwischen dem „Basson principale“ und
dem Orchester entwickeln sich spritzige Dialoge, die in der vorliegenden Einspielung zur vollen Entfaltung kommen. Immerhin konnte der
deutsche Fagottistenfürst Klaus Thunemann für die Aufnahme gewon-
nen werden, der dem Werk zusammen mit der Thüringen Philharmonie unter der Leitung von Hermann Breuer eine vollendete Realisierung zu kommen ließ.“
Bernd Diestelkamp, Das Orchester
 
Musik von und für
Herzog Ernst II von Sachsen Coburg und Gotha
ES 2031
Hermann Breuer und das Orchester
formen die herzöglichen Einfälle plastisch aus. Diese Raritäten-CD gehört in jede anspruchsvolle Plattensammlung.
Ralph Herlinglehner, Main Post
 
 
 
A. Romberg: "Die Kindsmörderin" u.a.
ES 2033
Das Ergebnis überzeugt in mehrfacher Hinsicht: unter ihrem Leiter Hermann
Breuer präsentiert sich die Thüringen Philharmonie Gotha-Suhl als fein und ausgewogen musizierender Klangkörper.
Diese Wiederentdeckung Andreas Rom-
bergs - wie die gesamte Reihe "Musik am Gothaer Hof" - bereitet lehrreiches Hörvergnügen.
Gerhard Anders, Das Orchester
 
Fascinación Tango
ES 2032
Die CD demonstriert die Vielfältige Auseinandersetzung ernster Komponisten
mit dem Phänomen Tango. Die Musiker spielen die schwierigen Partituren nicht
nur äußerst virtuos, sondern auch sehr differenziert und prägnant.
Peter Kerbusk, Fono Forum
 
 Verkauf über:  http://www.thphil.de/
 
 
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