Hermann Breuer - Dirigent
Pressestimmen
 
Alte Oper Frankfurt
Eine erste positive Überraschung gab es gleich zu beginn des Konzerts: der "Geistertanz" aus der frühen Puccini-Oper "Le Villi"...offenbarte einmal mehr Schwung und Ausdruckskraft eines sorgfältig aufgestellten Orchesters unter der Leitung von Hermann Breuer
Matthias Gerhart,Frankfurter Neue Presse
 
 
Die Thüringen Philharmonie Gotha-Suhl … hielt qualitätvoll Wort in Bezug auf den Ruf, den sich die Philharmonie durch zahlreiche Gastspiele in der Rhein-Main-Region gleich seit der Grenzöffnung 1989 schon lange erworben hat. In Ludwig van Beethovens Violinkonzert ebenso wie in Edward Elgars „Enigma-Variationen“ fühlt sich Hermann Breuer, der die Erfolgsgeschichte des Orchesters im wiedervereinten Deutschland seit 1991 entscheidend mitgeprägt hat, absolut zu Hause. Wenige klare Striche genügen Breuer, um den traditionell „deutsch“ geprägten Orchesterklang der Thüringer zum sonoren, klangvollen Strahlen zu bringen und sicher durch die Partituren zu bringen. Ralph-Philipp Ziegler, Hanauer Anzeiger 
 
 
Bela Bartoks letztes monumentales Werk dieses Genres, das "Konzert für Orchester", bot allen Mitgliedern des gewaltigen Klangapparates Gelegenheit, sich solistisch oder in Gruppen auszuzeichnen - für Hermann Breuer und alle Musiker angesichts der häufigen Taktwechsel, der unvermittelten Einsätze oder der rasanten Tempi eine enorme Herausforderung. Orgiastisch entfesselte Wildheit neben schmelzendem Wohllaut oder grotesken Szenen rissen das Publikum zu Beifallsstürmen und Bravorufen hin.
Helmut Münster,Thüringische Landeszeitung
 
 
Philharmonisches Orchester Dortmund
Konzentriert dirigierte Breuer die 6. Sinfonievon Ludwig van Beethoven und weil er das ohne Partitur auswendig tat, konnte er sich immer wieder sehr aufmerksam einzelnen Instrumentengruppen widmen. Schön fließend klangen die ersten beiden Sätze, in denen Breuer Phrasenenden dynamisch und agogisch höchst elegant abfing, und auch klanglich hübsch dosiert hörte man den vorbeiziehenden Sturm und die erfrischten Gefühle der Landleute nach dem Gewitter.
J. G., RuhrNachrichten
 
 
Der vielbeschworene "goldene Mittelweg": Nur selten gelingt er, noch seltener stößt er auf großen Beifall. Mit seiner Interpretation von Dvoráks "Stabat Mater" im Frankfurter Kaiserdom präsentierte...Hermann Breuer gleich mehrere "goldene" Lösungsansätze, und der Applaus gab ihm recht.
Die Kombination aus geringerer Orchesterbesetzung und halliger Akustik ermöglichte flexibles und präzises Musizieren und würdige Ausstrahlung zugleich.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
 
 
Zur Aufführung der weitausladenden "Messa daRequiem" von G.Verdi hatte sich der Städtische Konzertchor "Winfridia" Fulda, der Bach-Chor Gotha und das Landessinfonieorchester Thüringenzu einem nahezu    zweihundertköpfigen    Ensemble zusammengetan, das Hermann Breuer zum Erfolg führte. Die große Zahl der Chorsänger bewirkte die erwünschte und erfolgreiche Ausgewogenheit zwischen den Stimmregistern auf hohem Niveau, nicht nur im Dienste üppiger Klangpracht, sondern auch bei der Intonation von Partien poetischer Zartheit. Überhaupt wurde dynamisch reich differenziert: die deutliche Akzentuierung, die jähen Abstürze vom Fortissimo-Tutti zu verlöschendem Pianissimo oft von einem Takt zum andern waren von frappierender Wirkung. Stehende Ovationen dankten dafür.
Helmut Münster,Thüringische Landeszeitung
 
 
 
 
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